Dreizehnköpfige Familie Kostović bekommt endlich ein neues Badezimmer

SERBIAN

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|| FOTOGALERIE || RECHNUNGEN & BELEGE || СРПСКИ ||

Wir besuchten Familie Kostović aus dem Dorf Ljuljac bei Novi Pazar in Serbien zum ersten Mal im Januar 2020, nach dem letzten Besuch unserer Hilfsaktion für armutsbetroffene Familien in Kosovo und Metochien, die wir im Sommer 2019 durchgeführt haben. Die Kostovićs bestehen aus: Großvater Momir (84), Großmutter Gavrila (85), Vater Dragi (58), Mutter Radovanka (55) und den Kindern Miloš (25), Miljan (14), Tanja (13), Ivan (12), Danilo 7), Luka (6), Andjela (4) und Kristijan (2), sowie einer weiteren Großmutter, Radovankas Mutter, die nach dem Tod ihres Mannes vor einigen Monaten zu ihnen gezogen ist.

Keiner ist beschäftigt. Die Familie lebt von insgesamt 70 Euro Kindergeld und 180 Euro Rente pro Monat. Sie betreiben Landwirtschaft für den Eigenbedarf, bauen Weizen an, und wenn es Arbeit gibt mähen sie 3-4 Hektar Wiesen oder helfen im Nachbarort beim Holzhacken wofür sie 20 Euro pro Tag bekommen. Sie haben zwei Kühe, fünf Schweine, ein paar Ferkel, eine Ziege und etwas Hühner. Vor Kurzem konnten sie ein paar Schafe erwerben, die Lämmer bekommen haben. Ihr Haus und ihr Hof waren in sehr schlechtem Zustand, aber unsere Partnerorganisation „Organisation für humanitäre Hilfe“ aus Wien und Belgrad hat ihnen 2020 eine Isolierung für das Haus und komplett neue Fenster und Türen sowie eine Drainage und einen Betonweg um das Haus herum zur Verfügung gestellt, was den Zustand ihres Hauses bereits deutlich verbessert hat, dessen Inneres sie zu erhalten versuchen.

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- So sah das Bad bei unserem ersten Besuch im Januar 2020 aus -

Schon nach dem ersten Besuch bei dieser Familie beschlossen wir, ihr Badezimmer, das sich in einem katastrophalen Zustand befand, zu renovieren sowie der Mutter Radovanka die Hausarbeit zu erleichtern und ihr zu diesem Zweck mit dem Kauf einer Geschirrspülmaschine zu helfen. Ende Mai 2020 haben wir in Rekordzeit von nur wenigen Tagen mit Hilfe von über 40 Spendern auf der ganzen Welt Geld für diesen Zweck gesammelt. In dieser Zeit war fast ganz Europa wegen der Pandemie des Covid-19-Virus abgeriegelt, was die Organisation und Durchführung dieser Aktion erheblich erschwerte. In ständigem Kontakt mit Pater Slobodan Djorić und unseren Freunden aus Novi Pazar versuchten wir, Heimwerker zu finden, die Arbeiten im Bad der Kostovićs durchführen würden. Aufgrund der besonders schlechten Situation in Novi Pazar, die durch die Pandemie verursacht wurde waren die meisten Heimwerker jedoch nach einer nur leichten Verbesserung der Situation überbucht und überlastet, weil sie alle Arbeiten, die sie wegen des Virus abgesagt hatten, nachholen mussten.

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- Nikola Pajić vom Kermiksalon "Pajić" und Stevan Janošević, Präsident von SPOJI-Serbien, 23.12.2020 - 

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- Die kleinen Kostovićs mit dem gespendeten Baumaterial für ihr Bad aus dem Keramiksalon Pajić, das wir ihnen am 23.12.2020 auslieferten - 

Aber, Gott sei Dank, Anfang Dezember 2020 riefen der Klempner Miroljub Plavšić und der Keramiker Radoica Raković an, die bestätigten, dass sie die fleißige und ehrliche Familie Kostović kennen und dass sie die Zeit finden würden, ihr Badezimmer fertigzustellen. Wir setzten uns sofort mit Freunden vom Keramiksalon Pajić aus Šetonje bei Petrovac na Mlavi in Verbindung, die schon früher ankündigten, dass sie Fliesen, Kleber und Leisten für Kostovićs Badezimmer spenden würden und sie spendeten auch Material im Gesamtwert von mindestens 350 Euro, wofür wir unendlich dankbar sind. Die Arbeiten begannen Mitte Dezember, als die Mitglieder unseres Zweigs in Serbien das Material nach Ljuljac brachten. Dann mussten wir warten bis die Arbeiten abgeschlossen waren und bereiteten uns in der Zwischenzeit auf den letzten Besuch bei den Kostovićs vor.

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- Mitte Dezember 2020 waren die Arbeiten bereit im Gange und wurden zum orthodoxen Weihnachtsfest fertiggestellt - 

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- Das Packen der Packete am Abend vor dem Reiseantritt am 8. Januar 2021 -

Wenige Tage vor der Abreise und während der Weihnachtsferien kamen Menschen guten Herzens aus Petrovac na Mlavi und den umliegenden Orten und spendeten Spielzeug, Kleidung und Schuhe für die kleinen Kostovićs. Vor der Abreise kauften wir auch eine Spülmaschine.

Der Gesamtwert der Hilfe beläuft sich auf 1.801,49 Euro, während die Kosten für das Reisen, Süßigkeiten und Snacks sowie sonstige Kosten 120,58 Euro betrugen.

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- Das vollgepackte Auto vor dem Reiseantritt nach Novi Pazar am 9. Januar 2021 -

Hier steht, was Stevan, der Präsident von SPOJI-Serbien, und unsere Mitstreiter Snežana, Ilija und Uroš über den letzten Besuch bei Kostovićs geschrieben haben:

Die Nacht vor der Aktion, am 8. Januar 2021, dem zweiten christlich-orthodoxen Weihnachtstag, versammelten wir uns, um eine Geschirrspülmaschine ins Auto zu laden, die wir ein paar Tage zuvor gekauft hatten, sowie einen Teil der Taschen mit Kleidung und Schuhen, die uns während der Feiertage von Menschen guten Herzens gespendet wurden. Es kamen mehr als 20 Taschen zusammen, die leider nicht alle ins Auto gepasst haben. Die mit Spielzeug und Süßigkeiten haben wir Sneža gegeben, um Pakete für die Kinder zu machen, während Uroš, Ilija und ich versucht haben, so viele Sachen wie möglich ins Auto zu packen. Wir beendeten unsere Arbeit voller Energie wie geplant und sparten so Zeit, so dass wir am Morgen nur noch losfahren mussten.

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- Snežana, Stevan, Uroš und Ilija in Stara Pavlica -

Um genau 7 Uhr versammelten wir uns, wie vereinbart, vor der Kirche zu den Heiligen Aposteln Peter und Paulus in Veliko Laole und machten uns mit Gottes Hilfe auf den Weg. Schon beim Start war die Straße eine Herausforderung, weil es an diesem Morgen zu schneien begann, aber das störte uns überhaupt nicht und wir kamen in Svilajnac an, wo wir auftankten, frühstückten und weiter auf der Straße nach Šumadija fuhren, vorbei an Kragujevac, dem Herzen der Region Šumadija, Gruža, und dann durch Kraljevo ging es zu unseren Wurzeln und dem alten Ras. Wir hielten für eine weitere Erfrischung, dieses Mal spirituell, im Kloster von Žiča. Und trotz der Rekonstruktion war das Kloster ohne seine erkennbare leuchtend rote Farbe, es strahlte immer noch Wärme aus und wärmte unsere Herzen an diesem kalten Wintermorgen. Das alles schien eine Einführung in die schönsten Dinge zu sein, die uns erwarteten.

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- Das Treffen mit den Handwerkermeistern Miroljub Plavšić und Radoica Raković als wir ihnen das Geld für die Arbeiten im Bad ausbezahlten -

Am Eingang des Berggebiets um den Fluss Ibar, auf einem der Hügel, sahen wir die Burg Maglič und hielten an um Fotos zu machen. Wir hatten auch den Wunsch zu klettern, aber aufgrund der Wetterbedingungen verschiebten wir es für eine andere Gelegenheit, da noch viele Dinge auf uns warteten. Während wir auf beiden Seiten des Ibar entlang fuhren, genossen wir die schöne Aussicht auf die schneebedeckten Wälder, es war eine echte Erfrischung und ein Augenschmaus. Um möglichst viele Heiligtümer zu besuchen, machten wir uns auf die Suche nach Stara Pavlica, laut einigen Legenden vielleicht die älteste Kirche am Balkan, aber der Weg führte uns in die falsche Richtung. Das störte uns nicht, denn wir waren entschlossen, sie zu finden und wir bereuten es nicht. Als wir sie auf der Spitze eines Hügels sahen, so klein und doch so stolz und würdevoll, den Jahrhunderten trotzend, mit einem magischen Blick entlang des Ibar, waren wir alle vier sprachlos. Wir genossen noch eine Weile alle Reize dieses gesegneten Moments und als Zeichen der Dankbarkeit zu Gott, dass er uns die Chance gab, dies zu erleben, zündeten wir Kerzen für die Gesundheit und alles Gute für unser Volk und uns alle an und fuhren weiter nach Raška.

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Dennoch schauten wir alle noch ein paar Mal mit einem Lächeln zurück nach Pavlica. Nicht lange danach fuhren wir an Raška vorbei und mit großer Ungeduld weiter in Richtung Novi Pazar. Im Eingang der St.-Nikolaus-Kirche sahen wir, für einige von uns, das bekannte Gesicht von Pater Slobodan Djorić, der im Jahr 2019, nach unserer Rückkehr von einer Hilfsaktion in Kosovo und Metochien, unsere Aufmerksamkeit auf die Familie Kostović lenkte. Mit ihm waren die Handwerker, die geholfen haben, diese Aktion zu Ende zu bringen, sodass wir alle zusammen ins Restaurant gingen, wo wir die Details der Bezahlung für die Arbeiten in einer etwas entspannteren Atmosphäre beendeten. Miloš Kostović gesellte sich dort zu uns und brachte die Rechnungen aus den Geschäften mit, in denen wir die Materialien für das Bad beschafft hatten. Bei einem Getränk und einer angenehmen Unterhaltung tauschten wir Eindrücke von der Reise und über die Arbeiten aus. Nach einer kurzen Pause verabschiedeten wir uns von Pater Slobodan und den Handwerkern und fuhren mit Miloš nach Ljuljac.

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- Dragi und Miloš Kostović mit ihrem neuen Geschirrspüler -

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In dem Geschäft hielten wir nur an, um mehr Süßigkeiten und Snacks zu kaufen, um die Pakete aufzufüllen. Auf dem Weg zur Familie Kostović kamen wir durch das Dorf Miščić, in dem der größte Heilige der serbisch-orthodoxen Kirche, der Heiligen Sava, geboren wurde. Von dort beginnt der Aufstieg zum Golija-Gebirge beginnt. Mit ein wenig Mühe wegen der rutschigen und schneebedeckten Straße, sahen wir schon das Haus der Kostovićs. Unser Ziel war nah und die Aufregung wuchs. Miljan und Ivan warteten bereits am Eingang des Hofes auf uns und nach einer kurzen herzlichen Begrüßung gingen sie, um ihre tägliche Arbeit mit den Tieren zu beenden, mit dem Versprechen, dass sie sich uns bald anschließen würden.

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Wir haben damit begonnen Dinge auszutragen. Uroš und Ilija haben zuerst die Pakete für die Kinder herausgeholt, die wir ihnen sofort überreichten. In dieser Zeit brachten die Gastgeber Miloš und sein Vater die Geschirrspülmaschine heraus, worüber sich Mutter Radovanka sehr freute. Unsere Sneža hat sofort die Aufgabe übernommen, ihr zu erklären, wie alles funktioniert. Danach setzten wir uns alle gemeinsam an den Tisch und sammelten Eindrücke mit Schnaps und Häppchen. Die Gastgeber begrüßten uns mit einem vollen Tisch und überraschten uns wirklich und brachten uns in eine unangenehme Situation, da wir wissen wie viel ihnen das Essen bedeutet und wie sehr sie es jeden Tag brauchen da sie 13 Personen ernähren müssen.

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- Mutter Radovanka mit dem neuen Geschirrspüler, der iihr die Hausarbeiten um einiges erleichtern wird, sowie Snežana - die kleine Andjela - 

Während wir den übrig gebliebenen Papierkram erledigten, hörten wir den Lärm aus dem anderen Zimmer. Wir konnten nicht widerstehen, einen Blick hineinzuwerfen. Es gab etwas zu sehen, die Pakete waren bereits geöffnet und die Spielsachen lagen überall verstreut. Wir werden das Lächeln auf den Gesichtern der Kinder für immer in unseren Erinnerungen und in unseren Herzen tragen. Jetzt wo sie sich entspannt hatten und nicht mehr vor der Kamera davonliefen, beteiligten sich die jüngeren Bewohner spontan an der Geschichte, während wir Milošs Eindrücke vom Bad aufnahmen, äußerten sie auch einige ihrer Gedanken über alles was wir ihnen bereitet haben. Danach gingen sie mit Sneža und mir zu den Schafen, wo sie allein waren und anfingen zu reden, wobei man nicht wusste wem man zuerst zuhören sollte. Wir hatten ein volles Herz und jetzt haben wir das Lächeln auch nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Und dann, auf dem Rückweg, begann der Schneesturm, Stevan fand sich im Visier aller und bald musste er sich ergeben, aber wie er sagte - das war eine seiner Lieblingsniederlagen, denn das Lachen der großen und kleinen Kinder hallte über die Berge. Vielleicht beschrieb Mutter Radovankas Kommentar während die kleinen Kostovićs mit Stevan Karten spielten alles am besten: „Gott, sie benehmen sich als ob sie jeden Tag mit Steva zusammen wären.“

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- Tanja und Miljan mit den Büchern die wir ihnen geschenkt haben -

Damit wir diesen wunderbaren Tag erfolgreich beenden konnten, mussten wir nach diesen wunderbaren Worten leider in die Herberge gehen, weil es wieder zu schneien begann. Nach einer erholsamen Nacht, voller Eindrücke, machten wir uns nach dem bereits vereinbarten Plan auf den Weg zur Peterskirche zur Morgenliturgie und einem Wiedersehen mit Pater Slobodan. Was wir dort alles erlebten! Dafür lohnt es sich zu leben!

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Am Ende der Liturgie stellte uns Pater Slobodan allen vor und bedankte sich bei der gesamten Organisation für ihre Hilfe. Solch eine Wertschätzung haben wir in letzter Zeit nicht mehr erlebt und dieses Mal übermitteln wir sie Euch in der Hoffnung, dass ihr die ganze Schönheit dieser Geste und die Größe von Pater Slobodan spüren werden. Wir fanden nicht genügend Worte, um ihm zu danken außer dem Wunsch den wir alle vier gleichzeitig äußerten, dass wir es kaum erwarten können wieder an diesen heiligen Ort zu kommen, der auch die älteste Kirche auf dem Balkan ist und aus dem 8. Jahrhundert stammt. Als ob das Gefühl, in diesem jahrhundertealten Symbol des Christentums zu sein, nicht schon genug wäre, musste sich dieser Ort auf eine noch speziellere Art und Weise in unsere Herzen und Seelen einprägen.

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- Die kleinen Kostovićsbeim Spielen mit Stevan - Ilija vor der Petruskirche am nächsten Tag -

Nachdem ein kurzer Spaziergang durch das Zentrum von Novi Pazar und ein paar Fotos gemacht wurden war es Zeit sich zu verabschieden und nach Hause zu fahren. Schweren Herzens aber mit dem Glauben, dass dies nicht das Ende sondern einer von vielen Anfängen ist. Auf dem Weg zurück nach Hause haben wir es geschafft, das Kloster Djurdjevi Stupovi zu besuchen, die Herausforderung war, all den Schnee und das Eis zu erklimmen, aber das war es wert. Wie die Worte eines berühmten Liedes zu den himmlischen Höhen unter denen alles, was weniger wichtig ist, bleibt. Diese Gelassenheit, die über allen heiligen Orten in dieser Umgebung schwebt und sie mit einer gewissen Gnade überschüttet ist etwas Unbezahlbares. Ein weiterer solcher Ort war Teil unserer Reise - das Kloster Studenica. Dieses prächtige Gebäude der Nemanjić-Dynastie und die besondere Atmosphäre, die es umgibt, war so etwas wie ein Punkt auf dem Buchstaben „i“. Der Kurator dieses Klosters, dem wir unsere Zeitschrift „Spoji!“ als Zeichen der Dankbarkeit zur Erinnerung an unseren Besuch übergaben, erzählte uns von der reichen Geschichte des Klosters..

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- Mit Pater Slobodan in Novi Pazar -

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- So wird die Diaspora geehrt! Ein Zeichen der Dankbarkeit an die zahlreiche Diaspora für die Hilfe und Unterstützung während der Pandemie -

Letztendlich hatten alle das Gefühl, dass alles was wir während des Besuchs in diesem schönen Teil unseres schönen Serbiens erlebt haben und noch mehr wunderbare Kinder, die uns einige neue Horizonte brachten, den Glauben an eine bessere Zukunft wiederherstellten, nicht in Worten beschrieben werden kann, sondern vielleicht nur in einen Satz von Momir Kostovićs Großvater passt: „Andere haben uns geholfen, aber niemand hat sich so für uns eingesetzt und unsere Kinder so glücklich gemacht, möge Gott euch beschützen und euch nur Gutes geben.“ Die Tränen in seinen Augen sind der beste Beweis dafür, dass nur die aufrichtigsten und reinsten Emotionen die Menschen vereinen und anerkannt werden.

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- Das Kloster Djurdjevi Stupovi im Alten Ras -

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- Kloster Studenica -

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- Mit dem Kurator des Klosters Studenica -

Wir bedanken uns im Namen der Familie Kostović noch einmal bei allen Spendern und Menschen guten Herzens für ihre Unterstützung, denn ohne sie wäre es nicht möglich, dieser zahlreichen und tapferen Familie zu helfen, sowie den anderen Familien, denen wir auf dem Balkan helfen. Besonderen Dank schulden wir Pater Slobodan Djorić für seine Hilfe bei der Koordination vor Ort und für die konkrete Empfehlung den Kostovićs zu helfen sowie für die ständige Gastfreundschaft wann immer wir Novi Pazar besuchten. Unser Dank gilt auch dem Keramiksalon Pajić aus Šetonje, sowie der Firma „Morava Beton“ aus Veliko Laole, die uns Mitte Dezember ein Fahrzeug für den Transport des gespendeten Materials zur Verfügung gestellt hat, dann dem Frauenverein aus Ćovdin und den Familien Jovanović und Nikolić aus Veliko Laole, Panić, Rajić-Miletić und Savić aus Petrovac, Jevremović aus Trnovče und Nikola aus Vezičevo, für Spenden in Form von Spielzeug, Kleidung, Süßigkeiten und etwas Geschirr, aber auch allen zukünftigen Unterstützer und Spender, in der Hoffnung, dass es immer mehr werden und wir gemeinsam möglichst vielen Familien in Not helfen werden können.

VERBUNDEN SIND WIR STÄKER!

 

- Fahrtkosten (Sprit, Maut und Versicherung): € 86,17

- Bank-Transaktionskosten der Geldmittel für den Kauf der Hilfsgüter: € 3,90

- Süßigkeiten und Knabberzeug: € 25,50

GESAMTKOSTEN: €115,58

Falls Sie auch für armutsbetroffene Familien am Balkan spenden wollen, können Sie das an 365 Tagen im Jahr mittels einer der folgenden Möglichkeiten machen:

SPENDENMÖGLICHKEITEN

1.) SPENDENKONTO - EU & Schweiz (ohne Spesen):

Jugendverein SPOJI

IBAN: AT48 2050 3033 0067 8129

BIC: SPIHAT22XXX

Zweck (сврха): Spende Familien in HR / SRB / KiM / Tirol ...

2.) PAY PAL DONATE (трошкови / Spesen: 3,40% + 0,35€):

www.spoji.link/paypal/donate

3.) FACEBOOK DONATE (без трошкова / ohne Spesen):

https://spoji.link/FB/donate

Wenn Sie auf Facebook eine Spendenaktion zugunsten der Hilfsaktionen von SPOJI machen wollen (z.B. zu Ihrem Geburtstag, ...), können Sie das mittels des folgenden Links machen (für Facebook Nutzer):

https://www.facebook.com/fund/spoji.org/

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