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СРПСКА ПРАВОСЛАВНА ОМЛАДИНА ИНЗБРУК

СПОЈИ

SPO(J)I in Großbritannien

Von Donnerstag, dem 6. September bis Sonntag, dem 9. September 2012 war Aleksander Rogić, Mitglied des Serbisch Orthodoxen Jugendvereins Innsbruck – SPO(J)I in Glasgow und in London.

Der Grund für diese kurze Reise war das erste Qualifikationsspiel der serbischen Fußballnationalmannschaft für die WM 2014 in Brasilien, das am Samstag, dem 8. September in Glasgow (Schottland) ausgetragen wurde.

 

Da man die Tickets für dieses Spiel nicht wie üblich über den serbischen Fußballverband kaufen konnte, weil nur Spieler Karten für ihre Freunde und Verwandten bekamen, war die einzige Möglichkeit für uns einen unserer Freunde bei der serbischen Nationalmannschaft darum zu beten, um Tickets zu bekommen. Schließlich versprach uns unser Freund Aleksandar Ignjovski, der bei Werder Bremen spielt, Tickets, die er an der Rezeption im Hotel für uns hinterließ.

Deshalb ging unser Aktivist Aleksander Rogić wie vereinbart, ein Tag vor dem Spiel ins Hotel in dem die Nationalmannschaft untergebracht war, um die Tickets abzuholen, die Aleksandar Ignjovski dort hinterließ, wofür wir ihm sehr dankbar sind. Aleksander Rogić war sehr positiv überrascht, wobei die Überraschung noch viel größer wurde, als er unsere alten Bekannten Ignjovski, Fejsa, Ninković, Kolarov, wie auch den Rest der Mannschaft, die von Trainer Siniša Mihaijlović angeführt wurde, im Hotel traf.

Auf der anderen Seite waren auch unsere Freunde aus dem serbischen Nationalteam sehr erfreut, als ihnen Aleksander unsere Geschenke überreichte. Das waren Bilder unserer früheren Begegnungen, wobei Ignjovski sogar ein Trikot unserer Fußballsektion „FC Spoji!“ überreicht wurde.

Bild: SPO(J)I verbindet – hier: Serbien und Japan in Glasgow

Es war eine tolle Gelegenheit, die bereits bestehenden Kontakte und Freundschaften in der Fußballnationalmannschaft Serbiens zu stärken und genauso neue Freundschaften zu schaffen. So konnte Aleksander Rogić dem Großteil der Mannschaft über unsere früheren und zukünftigen Aktivitäten berichten und sie mit den Zielen der Jugendorganisation SPO(J)I bekannt machen.

Das ganze Team war sehr erfreut über den Besuch des SPO(J)I Mitglieds Aleksander Rogić, vor allem, weil er eine große Strecke zurücklegte, damit er als einziger serbischer Fan unsere Mannschaft im Hotel in der Nähe von Glasgow begrüßen konnte. Die Spieler bedankten sich für die Geschenke und luden Aleksander zum geschlossenen Abschlusstraining ein, was er natürlich sehr begrüßte und beim Training zusah.

Zum Spiel gegen Schottland ging Aleksander mit Freunden aus London, die er von früheren Reisen kannte, damit sie mit gemeinsamen Kräften Serbien anfeuern konnten. Das Spiel zwischen Schottland und Serbien endete mit einem 0:0 und brachte unserer Mannschaft somit die ersten Quali-Punkte vor rund 100 serbischen Fans im ausverkauften Hampden Park Stadion.

Bild: Mit Freunden aus London am Trafalgar Square

Rogić betont, dass Glasgow eine traditionelle schottische Stadt ist, wo die Menschen sehr freundlich sind, was ihn ein wenig überraschte, da die Schotten in verschiedenen Filmen als Raufbolde gelten und mit unsympathischen Persönlichkeiten in Verbindung gebracht werden.

Sofort nach dem Spiel machte er sich gemeinsam mit Freunden auf den Weg nach London, von wo aus er am nächsten Tag wieder nach Österreich abreiste.

Bild: Freunde aus London mit den Flaggen Serbiens, unserer Fansektion „Spoji orlove!“ und unserer Fußballsektion „FC Spoji!“

Die Jugendorganisation SPO(J)I nutzt diese Gelegenheit, um sich noch einmal bei allen Spielern der serbischen Nationalmannschaft für die herzliche Gastfreundschaft und die freundliche Atmosphäre zu bedanken, vor allem bei unserem Freund Aleksander Ignjovski, für die geschenkten Karten und die Unterstützung unserer jungen Organisation. Wir fügen hinzu, dass uns kein Weg zu anstrengend oder zu lang ist, um die serbischen Sportler jeder Sportart vor Ort zu unterstützen, da wir ihnen eine sportliche Unterstützung von den Tribünen bieten wollen, während sie ihr Bestes am Sportplatz geben und wir unser Volk in positivster Weise repräsentieren und das negative Bild vieler serbischer Fans, so sehr es uns möglich ist versuchen zum Besseren zu wenden.   

  FAIR PLAY & RESPECT EACH OTHER!