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Erfolgreiche Österreichpremiere des Films „Belgrad – mit Boris Malagurski“ in Innsbruck

 

Am Donnerstag, dem 10. April 2014, fand im Metropol Kino in Innsbruck die Österreichpremiere des Films „Belgrad – mit Boris Malagurski“ statt. Die Organisatoren dieser einzigartigen Filmvorstellung waren der Serbisch Orthodoxe Jugendverein Innsbruck – SPO(J)I und der Dachverband der Serben in Tirol. Anwesend war auch der serbisch-kanadische Regisseur Boris Malagurski der nach dem Film bereit war Fragen des Publikums zu beantworten.

Die Österreichpremiere des ersten Dokumentarfilms über Belgrad in Spielfilmlänge mit dem Namen „Belgrad – mit Boris Malagurski“ in Innsbruck eröffnete Vladimir Vlajić im Namen des Serbisch Orthodoxen Jugendvereins Innsbruck – SPO(J)I und des Dachverbandes der Serben in Tirol indem er die Ehrengäste des Abends vorstellte und erklärte, dass dieser Film vorher in Belgrad, Stockholm, Toronto, Südafrika und Berlin gezeigt wurde.

 


Die Ehrengäste des Abends waren: Mag. Gerhard Fritz, Amtsführender Stadtrat der Landeshauptstadt Innsbruck, Olivera Starčević, Konsulin der Republik Serbien in Österreich mit dem Sitz in Salzburg, Gerda Springer, Gemeinderätin der Stadt Innsbruck, die Herrn Vizebürgermeister Christoph Kaufmann vertreten hatte, Djuja Tešanović, Gemeinderätin der Stadt Salzburg, Konstantin Dobrilović aus Wien, Vorsitzender der Christlich Freiheitlichen Plattform, Mag. Mira Jovanović-Ratković von der Universität Zürich und die Humanitäre christliche Vereinigung „Radosti moja“ aus Stuttgart. Unter dem Publikum waren Gäste österreichischer, deutscher, türkischer, kroatischer und serbischer Herkunft, die aus ganz Tirol, Salzburg, Wien, Zürich, Stuttgart und dem Allgäu angereist sind – also ein wirklich multikulturelles Ereignis im Herzen der Alpen.

Boris Malagurski begrüßte danach das Publikum indem er eine vorbereitete Rede auf Deutsch vorgelesen hatte obwohl er eigentlich kein Deutsch spricht. Das Publikum das den Kinosaal im Metropolkino bis zum letzten Platz besetzt hatte, begrüßte die sympathische Ansprache des serbisch-kanadischen Regisseurs mit tosendem Applaus worauf sein Film über Belgrad zum ersten Mal in Österreich gezeigt wurde.


Im ersten Dokumentarfilm über Belgrad in Spielfilmlänge stellt der serbisch-kanadische Regisseur und Produzent, Boris Malagurski, dem Publikum eine neue Weltdestination vor – auf eine originelle, kreative und dynamische Weise. Belgrad als anziehende europäische Metropole der Gastfreundschaft, reichen Kultur, freiheitsliebenden Geschichte, turbulenten Gegenwart und vielversprechenden Zukunft, die jeden Besucher oder neuen Bewohner aufnimmt und dabei einerseits eifersüchtig ihre Tradition hütet, andererseits die Neuheiten, die moderne Technologien mit sich bringen sowie die Verflechtung verschiedener Kulturen und Multiethnien akzeptiert.

Dieser Film stellt Belgrad auf eine spannende Weise vor, aus der Perspektive der BelgraderInnen, die ihre Stadt lieben und sie kennen – ihre Geschichte, ihre Schönheiten und ihren Charme. Er versucht, Belgrad zur neuen Lieblingsdestination aller Touristen zu machen. Er soll auch denjenigen, die bereit sind, Belgrad zu besuchen, aber auch denjenigen, die nicht kommen werden, zumindest ein positives und schönes Bild der Stadt, ihrer BewohnerInnen und Serbiens selbst sowie die Gastfreundschaft und Wärme des serbischen Volkes vermitteln.


Nachdem der Film „Belgrad – mit Boris Malagurski“, den der gesamte Saal mit großer Aufmerksamkeit verfolgte, zu Ende war, kam es zu einer kurzen, aber sehr interessanten und amüsanten Fragen- und Antwortenrunde bei der Boris Malagurski erklärte wie er auf die Idee gekommen ist diesen Film zu drehen, aber auch, dass er seine kommenden Filmprojekte mit Filmvorführungen wie dieser und mit Hilfe von Spenden des Publikums finanziert.

Zu guter letzt wurde noch der Trailer des kommenden Films von Boris Malagurski „The Weight of Chains 2“ gezeigt, der im Herbst 2014 veröffentlicht werden sollte.

Bei der Österreichpremiere in Innsbruck wurden insgesamt 826,00 Euro an freiwilligen Spenden für den kommenden Film von Boris Malagurski gesammelt sowie 495,00 Euro bei der Deutschlandpremiere in Berlin, die am 6. April vom Serbisch Orthodoxen Jugendverein Innsbruck – SPO(J)I in Gegenwart des Regisseurs organisiert wurde. Es bleibt noch die Abrechnung des Metropol Kinos abzuwarten, damit genau gesagt werden kann wie viel vom Kartenverkauf für „The Weight of Chains 2“ eingenommen wurde.


Der Serbisch Orthodoxe Jugendverein Innsbruck – SPO(J)I und der Dachverband der Serben in Tirol bedankt sich nochmals bei allen Freunden, Unterstützern und Interessierten, die die Österreichpremiere des Films über Belgrad besucht und somit den Kinosaal im Metropol Kino bis zum letzten Platz ausgefüllt haben, sowie für die großzügigen Spenden die mit Sicherheit von großer Bedeutung in der Umsetzung des nächsten Filmprojekts von Boris Malagurski sein werden.

WILLKOMMEN IN BELGRAD UND SERBIEN!

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